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Intern contra Extern

Gerade für kleine und Mittelständische Betriebe ist die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten oft kostengünstiger als die interne Lösung

Die Rolle des internen Datenschutzbeauftragen bringt
eine Reihe von unternehmerischen Herausforderungen mit sich:

  • Kündigungsschutz noch 2 Jahre nach Abberufung als DSB
  • direkte Unterstellung der Geschäftsleitung
  • Anspruch auf Freistellung für DSB-Tätigkeit
  • Anspruch auf mind. 2 Schulungswochen/Jahr
  • Anspruch auf Einzelbüro - sofern er es für notwendig erachtet
  • Anspruch auf umfangreiche Technik- und Budgetausstattung
  • Einstellung von Hilfspersonal - sofern er es für notwendig erachtet
  • Anspruch auf ein Dienst-Fahrzeug - sofern für Standorte zuständig

 
Aus diesem Grund wird häufig gem. §4f.2 BDSG ein externer Datenschutzbeauftragter bestellt, der die Rolle als externer Dienstleister übernimmt und dessen Mandats-Umfang mit der Geschäftsleitung frei vereinbar ist. 

Gerade für kleine und Mittelständische Betriebe ist die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten oft kostengünstiger als die interne Lösung:

  • Schulungs- und Zertifizierungsaufwand entfällt
  • keine laufende Nachschulung zur Wissens-Aktualisierung erforderlich
  • Wissen um "best practices" spart Zeit und Geld
  • kein "Unfrieden" im Betrieb durch Sonderrechte des internen DSB
  • Umfang der Beauftragung ist flexibel verhandelbar

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